Zuerst das nasskalte Wetter, dann ein gesperrter Teil der geplanten Route machten eine Verschiebung und eine Zieländerung der heurigen Radwallfahrt notwendig!
Schlussendlich gings bei strahlendem Sonnenschein in einer feinen Wallfahrergemeinschaft von Matrei bis ins hintere Gschnitztal.
13 Radwallfahrer:innen aus Fulpmes, Mieders und Neustift ließen sich bei 3 Wegandachten auf das Thema Verunsicherung und der Frage, was uns Sicherheit gibt, ein.
Zum Schluss feierten wir einen Wortgottesdienst bei der Kapelle, die vor der großen Murenkatastrophe mitten im Mühlendorf stand. Hier war auch Gelegenheit, unsere verschiedensten Anliegen, unsere (Für)Bitten und unseren Dank vor Gott hinzulegen.
„Halte dich an Jesus und du wirst von IHM gehalten!“ Mit dieser Zusage für unseren (Lebens)Weg haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht.
Nicht nur die Seele braucht Nahrung, auch das leibliche Wohl soll nicht zu kurz kommen! Dafür stärkten wir uns im Liftstüberl in Trins, bevor wir wieder - mit oder ohne Auto - zurück ins Stubai radelten!
Bericht: Elisabeth Unterlechner
